Ahoi Jucunda!

Ahoi Jucunda!Privates Dinner auf einem Segelboot

Vor dem 25hours Hotel Altes Hafenamt in der HafenCity hat ein kleiner Segler angelegt. Die Jucunda hat beim 25hours Hotel Altes Hafenamt einen neuen Heimathafen gefunden. Wir sind mit ihr von der Osakaallee in den Orient gesegelt und haben bei einem leckeren Menü aus dem NENI Raum und Zeit für ein paar Stunden vergessen.

Das Boot steht vor dem 25hours Hotel Altes Hafenamt.

Wir stechen in See!

Der neue Anleger vor dem 25hours Hotel Altes Hafenamt liegt geschützt zwischen dem Alt- und Neubau der 25hours Hotels in der HafenCity. Die Segel sind gesetzt, denn heute Abend sticht die Jucunda für 3,5 Stunden wieder in See. Wir erklimmen die fünf Stufen zum Deck und lassen uns an Bord des kleinen grün-weißen Segelbootes aus den Sechzigern nieder.

Es kann losgehen! Eine nette Dame aus dem Restaurant NENI, das sich im 25hours Hotel Altes Hafenamt befindet, heißt uns auf der Jucunda willkommen, bringt uns einen leckeren Aperitif aus der Boilerman Bar und erklärt uns den Ablauf des Abends. Das sogenannte Captain’s Dinner beinhaltet Getränke sowie ein Best of NENI-Menü. Orientalische Küche auf einem Boot – klingt gut! Wir sind gespannt.

Auf der Jucunda ist bereits angerichtet.

Leckere Küche aus 1001 Nacht

Die Weingläser werden gefüllt, dazu gibt es eine frische hausgemachte Limonade. Schade, dass es keinen Fahrtwind gibt, denn obwohl hier abends nicht mehr die Sonne steht, ist es doch noch ganz schön warm. Immerhin das Möwengekreische ist original. Großer Vorteil: Seekrank könnt ihr hier nicht werden! Alle, die also schon immer einmal auf einem Boot speisen wollten, es sich aber aufgrund ihres empfindlichen Magens nie getraut haben, bekommen jetzt die Chance!

Die Reise findet nämlich auf den Tellern statt: Wir starten mit herrlichen Mezze aus der NENI Küche. Dreierlei Hummus, Pita, Sakuska, Babaganoush, Zigarren und vieles mehr werden auf einer Etagére und weiteren kleinen Tellern an Deck gebracht. Balagan, das hebräische Chaos ist uns von Anfang an sympathisch. Hier sitzen wir nun mit einem Glas Rotwein und genießen die Vorspeise an Deck des schönen Seglers.

Laue Sommernächte auf der Jucunda

Langsam wird es dunkler und die Lichter werden um uns herum entzündet. Die Lampen der Lichterkette schweben rund um das Segel wie Glühwürmchen an einer lauen Sommernacht am See.

Zur Hauptspeise ziehen wir uns zurück in die Kajüte, denn draußen wird es langsam frisch. Klein, aber gemütlich trifft es hier wohl am besten. Näher kommt man sich in der kleinen Kabine auf jeden Fall schnell! Und auch der Hauptgang überzeugt: Gegrillte Aubergine, ein herrlicher Salat und andere NENI Klassiker werden ebenfalls auf einer Etagere und kleinen Tellern serviert. Fehlt als Sahnehäubchen nur noch die passenden Dessert-Auswahl, die natürlich prompt geliefert wird.

Ein Dinner für Zwei

Unter freiem Himmel, abgeschieden von anderen Restaurantgästen und kein Kellner, der ständig fragt „Darf es noch etwas sein?“, so viel romantische Zweisamkeit bekommt man in einem normalen Restaurant nicht. Wir fühlen uns auf unserem kleinen Segler schon so heimisch, dass wir mit der Jucunda sofort einmal um die ganze Welt segeln würden!

Captain's Dinner

NENI auf der Jucunda

Ihr könnt ausschließlich mit Reservierung auf der Jucunda mit maximal drei Personen speisen.
Reservierungen werden unter: 040/ 55 55 75 442 entgegen genommen.

Beginn des Dinnererlebnisses ist immer um 18:30 Uhr.

Aperitif aus der Boilerman Bar, Best of NENI-Menü & Getränke sind im Preis enthalten. 

Lest online, was euch bei Best of NENI alles erwartet.

Lisa Knauer

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem 25hours Hotel entstanden.

Carolin Simon

Unsere kleine Weltenbummlerin Caro hat den Weg zurück in die Heimat gefunden und ist ab jetzt auf Entdeckertour in Hamburg unterwegs. Sie liebt den Hamburger Hafen und ist immer auf der Suche nach schönen Märkten und neuen Food Ideen.