Ausstellungseröffnung mit Depri Disko

Ausstellungseröffnung mit Depri Disko"Trauern." Von Verlust und Veränderung

In der Kunsthalle dreht sich ab Donnerstag, 06. Februar alles um die Themen Verlust, Trauer und Wandel. Was könnte da besser passen als unsere liebsten Depri-Songs als Soundtrack? Das hat sich das Team der Ausstellung "Trauern" auch gedacht und schmeißt passend zur Eröffnung kurzerhand eine Depri-Disko-Party.

Tränen bei "Trauern" in der Kunsthalle

Cry me a River

Verlust und Wandel sind nicht immer schön, zu oft münden sie in einem Gefühl der Trauer. Seien es Trennungen, das Ende einer Freundschaft, der Tod, der Abschied von Idealen und Visionen oder der Verlust von Heimat und Vertrautheit: Trauer hat viele Gesichter. So divers wie ihre Facetten fallen auch unsere Reaktionen aus. Wir alle verarbeiten Trauer unterschiedlich. Meist ist unser Umgang mit ihr abhängig von unserem kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld. Bas Jan Ader, Kudjoe Affutu, Khaled Barakeh, Christian Boltanski und viele weitere Künstler verarbeiten ihre Trauer in ihren Werken. Was dabei rauskommt, könnt ihr bald in der Kunsthalle bestaunen.

Trauer kann viele verschiedene Gesichter haben!

Doppelte Depri-Kunst

Marc und Max aka. Wolfgang Depri und Sad Damon sorgen für die passende musikalische Begleitung zu eurem Walk entlang der Kunstwerke in der Kunsthalle. Aufgelegt werden unsere liebsten Depri-Songs – irgendwo zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Die Sause startet um 22 Uhr. In diesem Sinne: Cheers, auf die Trauer!

Macht euch gefasst auf Mucke und tiefgreifende Kunstwerke.

Titelbild: Geheimtipp Hamburg
Artikelbilder: Pressematerial Kunsthalle Hamburg

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Lena Müller

Ihre Wohnung in der Schanze könnte Lena niemals hergeben. Wenn sie nicht mit Freunden an den Tresen des Schulterblatts sitzt, dann mit einem Buch im Café. Wie Lena über sich selber sagt, hat sie einen grottigen Filmgeschmack dafür aber einen spitzenmäßigen Musikgeschmack.