Carlsberg Schnitzeljagd

Carlsberg SchnitzeljagdWer das Fahrrad findet, darf es behalten!

Beim Fahrradfahren macht unseren dänischen Nachbarn keiner was vor. Wir bringen die skandinavische Radelkultur gemeinsam mit Carlsberg nach Hamburg – und verraten euch nicht nur die perfekte Ausflugsroute, sondern auch den ersten Hinweis für unsere große Carlsberg Schnitzeljagd, bei der ihr den flottesten Flitzer Hamburgs gewinnen könnt.

Dieses schicke Fahrrad kann schon bald eures sein!

Suchen, finden, losfahren!

So funktioniert die Carlsberg Schnitzeljagd:

Gemeinsam mit Carlsberg verschenken wir ein richtig spitzenmäßiges Fahrrad. Das kommt aber nicht als hübsch verpacktes Päckchen mit Schleife & Co. zu euch – ihr müsst es nämlich erst einmal finden! Wie es sich für eine Schnitzeljagd gehört, haben wir verschiedene Hinweise versteckt: einen in der nächsten Flaschenpost, einen in unseren Instagram-Storys am Wochenende und einen direkt hier im Artikel.

Also, schön aufmerksam lesen, @geheimtipphamburg auf Instagram folgen und Newsletter abonnieren. Viel Erfolg beim Rätseln!

Grüner Flitzer für Ausflüge ins Grüne!

Auf geht's, ab geht's – zum Oberhafen

Unsere ersten Pedaltritte führen uns zu den Brücken des Oberhafens. Auf der einen Seite Stahlträger-Panorama, auf der anderen City-Skyline. Wenn das mal kein guter Start ist! Ganz beflügelt von der tollen Aussicht rollen wir fast von allein die Elbe entlang und kommen schließlich bei unserem nächsten Ziel an.

Next Stop: Entenwerder 1

Auch, wenn wir eigentlich noch nicht weit geradelt sind, legen wir eine kleine Pause beim Entenwerder 1 ein. Wir können einfach nicht anders – der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und Kuchen, der gerade aus dem Ofen kommt, lässt unsere Beine ganz automatisch Richtung Ponton laufen. Dort angelangt, werden wir sofort für unsere Entscheidung belohnt: mit einem idyllischen Elbblick wie man ihn selten hat.

Außen hui …

… innen auch!

Kleine und sehr feine Stärkung!

Und Tschüss – weiter geht's!

Nächster Hotspot: Elbinsel Kaltehofe

Ob ihr es glaubt oder nicht – unsere Drahtesel haben uns in die Vergangenheit gebracht. Genauer gesagt zur Elbinsel Kaltehofe, Hamburgs erster Filtrationsanlage. Bis 1990 wurde hier Elbwasser aus Billwerder in feinstes Trinkwasser verwandelt. Gefiltert wird heute nicht mehr, dafür umso mehr spaziert: Auf einem Naturpfad entlang der Becken und Backsteinhäuschen.

So schön kann eine Wasserfilteranlage sein

Nicht eins, nicht zwei, sondern 22 solche Becken gibt's!

Nach einem kurzen Rundgang wird aufgepumpt …

… und mit Vollgas weitergedüst!

Insta-Time am Löschplatz

In Kaltehofe drehen wir um und machen uns wieder auf nach Hamburg Downtown. Allerdings nicht, ohne noch etwas für unseren Insta Feed zu tun: Wir halten am Löschplatz, um ein paar Pics von Industrieromantik, alten Kränen und verlassenem Hafengelände zu machen. Dieses kleine Fleckchen bekommt von uns auf jeden Fall einen extragroßen Like!

Zückt die Handys – das ist DER Insta-Spot der Stadt!

Ab in die Hafencity!

Wir lassen uns weiter an der Elbe entlang treiben, winken der MS Stubnitz und grüßen die vorbeifahrenden Pötte auf dem Wasser. Dann hören wir plötzlich ein Brummen. Ist das ein Schiff oder unser Magen? Wir wissen es nicht so genau, legen aber sicherheitshalber mal eine kleine Mittagspause in der Hafencity ein. 

Say hello to MS Stubnitz!

Große Pause

Wir machen es heute wie die Geschäftsleute in der Hafencity und gönnen uns ein schönes Mittagessen. Dazu steuern wir das NENI an, eine Top-Adresse für Falafel, Hummus & Co. Die vielen Leckereien, die uns dort aufgetischt werden, verdauen wir mit einem kleinen Spaziergang zum Baakenpark und zu den Magellan-Terrassen. Nach Spiel, Spaß und Sonnenbaden sind wir ready to roll again!

Ob das wohl reicht, um uns satt zu machen?

Frisch gestärkt geht's jetzt besonders rasant zu …

… und hoch hinaus!

Ob wir uns wohl schon auf unser Bier heute Abend freuen?

Der Fischmarkt ruft!

Über den brandneuen Baumwall-Boulevard geht's zum Fischmarkt, wo wir uns einen Café bei der Surf Shop Roastery holen. Mit dem Geruch von frisch gemahlenen Bohnen in der Nase und ein paar Gramm Koffein im Blut machen wir uns auf zum Fähranleger – die nächste Etappe wird nämlich mit dem Schiff zurückgelegt. 

Einmal die 62, bitte!

HVV-Fähre Nummer 62 bringt uns und unsere Fahrräder ganz ohne Kraftaufwand nach Övelgönne. Wir entscheiden uns für einen Stehplatz an der Reling und wollen gar nicht, dass dieser kleine Cruise je wieder endet. Der Blick auf den Hafen ist einfach zu schön zum Aussteigen.

Elbe, we love you!

Chillimilli am Elbstrand!

Von der Fähre gestiegen, wartet direkt das nächste Highlight: Nichtstun am Elbstrand. Wir strecken Füße und Nasenspitze in den Himmel und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. 

Der perfekte Ort für eine Radelpause: der Elbstrand Övelgönne.

Grande Finale am Altonaer Balkon

Freunde, das war's. Nach einer gar nicht mal so kleinen Steigung, die wir übrigens ohne Schieben überstanden haben, sind wir super hygge an unserer Ziel- und Endstation angekommen: dem Altonaer Balkon. Hier wartet jetzt nicht nur ein Bier auf uns, sondern auch ein schöner Sonnenuntergang. 

We made it – Skøl!

Psst, wir haben da noch was …

Weil man für eine Fahrradtour auch Proviant braucht, gibt's diesen Rucksack und eine ordentliche Ladung Carlsberg Bier noch zu dem Ausflugsflitzer dazu!

Kleine Goodie-Bag: diesen mit Bier gefüllten Rucksack bekommt ihr noch dazu!

Achtung, aufgepasst!

Der erste Hinweis für unsere Carlsberg Schnitzeljagd

Ihr habt bis hierhin durchgehalten? Prima, dann seid ihr dem Carlsberg Fahrrad schon ein großes Stückchen näher gekommen. Der Schatz unserer Schnitzeljagd wird nämlich beim letzten Stopp der Radtour versteckt: am Altonaer Balkon. 

Den Tag und die Uhrzeit erfahrt ihr auf Instagram und in unserer Flaschenpost. Und den alles entscheidenden Tipp, das Codewort, verraten wir euch erst ganz kurz vorher. Also, stay tuned! 

Na, wer findet uns? Wir warten hier auf euch.

Lisa Knauer

Dieser Beitrag ist in bezahlter Kooperation mit Carlsberg entstanden. 

Anna Paulina Graf

Anna ist unsere kleine Schwäbin. Und das hört man auch, denn selbst nach fast fünf Jahren in Hamburg kann sie noch kein Hochdeutsch. Mit jeder Menge Gratis-Ausflugstipps, ihrem Fahrrad und ganz viel Entdeckerdrang zeigt sie ihren Freunden die Stadt – und jetzt auch euch.