Craft Market 2017

Craft Market 2017Unser Lieblingsbierfestival ist zurück!

Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr ist der Craft Market pünktlich zum Sommeranfang zurück. Das dreitägige Festival rund um Craft Beer, Street Food und Handmade findet dieses Jahr vom 16. bis 18. Juni wieder an der Rindermarkthalle St. Pauli statt und zeigt die Kunst des Bierbrauens in all ihren Facetten. 

Mitte Juni versammeln sich wieder namenhafte Brauer, Food Trucks und Handmade-Designer rund um die Rindermarkthallen, um ihre Produkte zu zeigen, die für eine Herstellung unter ursprünglichen Bedingungen stehen. Mit dabei sind spannende Aussteller, die euch ihre Leidenschaft für Hand- und Selfmade ans Herz legen möchten. 

AHOI Events

Beer, Food & Design

Das Herzstück des Markts bildet auch in diesem Jahr wieder der Bereich rund ums Craft Beer. Rund 25 Brauereien stellen ihre leckersten Kreationen und ausgefallensten Neuheiten zu Probierpreisen vor. Verkosten könnt ihr die zahlreichen Biere im exklusiv produzierten Festivalglas, welches ihr gegen eine Pfandgebühr von 5 Euro ausleihen oder mit nach Hause nehmen könnt. 

Neben den leckeren Food Trucks, wo ihr Grilled Cheese Sandwiches, Smoked Spanferkel, Currywurst, Burger und Co. en masse bekommt, gibt es auf dem Designmarkt rund 40 Aussteller und ein feines Bühnenprogramm mit Livemusik von Singer-Songwritern, Folk-Pop und Soul bis hin zu Pop-Rock, Jazz und Funk! 

© Dario Dumancic

Dario Dumancic

Bühnenprgramm

16. - 18. Juni

Freitag
16:30 Gutbier und Vogeler
18:00 Fräulein Frey 
19:30 DJ Dee-Bunk

Samstag
13:30 Thumps Up
15:30 Jungs in Cordhosen 
17:30 Sion Hill 
19:00 Djane Merve Japes 

Sonntag 
13:30 Adam Brixton 
15:30 Proofreading Your Mind 
17:30 Elin Bell 

Dario Dumancic

Diese Brauereien sind u.a. mit dabei:

Sudden Death Brewing

Direkt an der Waterkant, genauer gesagt aus Timmendorfer Strand, trifft Bierbrauen auf Eishockey. Olli und Ricky hat es wegen ihrer Eishockeyleidenschaft regelmäßig in die USA verschlagen, wo schnell ein weiteres Feuer entfachte: In Boston lernten sie traditionelle Bierstile kennen und waren begeistert, dass Bier doch mehr kann als schnödes Pilsener. 

Zurück in Deutschland begannen sie mit dem Heimbrauen, Olli ließ sich zum Biersommelier ausbilden und seitdem entwickeln sie ihre eigenen Rezepte und Ideen. "Vom Einmaischen, Würze kochen, Abläutern, Kühlen, bis hin zum Flaschen abfüllen, machen wir dort noch heute jedes Bier von Hand. Und zwar mit jedem Rezept aufs Neue, bis wir mit dem Ergebnis absolut zufrieden sind." In ihrer Heimbrauerei verfügen sie über eine winzige 50 Liter Heimbrauanlage und nutzen manchmal das "Kuckucksbrauen" für sich: Für ihre Biere nutzen sie manchmal die Freikapazitäten anderer Brauereien. 

BROY

Mit BROY bleibt ihr der deutschen Craft-Beer-Kultur treu. Die Brauerei aus München hat es sich zur Aufgabe gemacht, Moderne und Tradition in der Braukunst miteinander zu verbinden. In ihrem Repertoire haben sie Interpretationen von Bierklassikern und ganz experimentelle Rezepte, die euch die Vielfalt des Biergenusses präsentieren. Mit ihren Kreationen wollen sie uns bierige Vielfalt näherbringen. Mit dabei sind traditionelle helle Bierstile, hopfige Pale Ales und barrel-aged Biere – ein Bier für jeden Anlass! BROY Helles und BROY Pale Ale gibt es in sehr stylischen Bierdosen.

Oedipus Brewing

Lekker Bier! Dass die Welt des Bieres bunt ist, dass es auf den Geschmack ankommt und Craft Beer somit für jedermann ist, beweist Oedipus aus Amsterdam – und das auch an ihren sexy gestalteten Labels! Wie so oft fing es bei den vier Gründern auch mit dem geselligen Biergenuss an. Dann haben sie sich das Brauen angeeignet und sind seitdem mit der großen Mission das Bier zu verändern in der Weltgeschichte unterwegs. Anrüchige Namen wie "Panty" und "Salty Dick" decken ihr breites Spektrum an Klassikern ab, aber auch sie wagen jede Woche ein neues süffiges Abenteuer. Wir würden auch ihre Special "Kinderyoga" und "The Dancer" gerne mal probieren. 

To Øl

Geht runter wie Öl! Das skandinavisch schicke Bier kommt aus Dänemark. Tobias & Tore haben sich mit To Øl die Qualitätssicherung des Bieres in den Kopf gesetzt. Sie versprechen Bier, das ihr nicht so schnell vergesst – außer natürlich ihr trinkt davon zu viel. Bei ihren charakterstarken Bieren kann das ganz schnell mal passieren.

Auch bei To Øl gibt es wohl keine Zutat, die es nicht Wert ist, irgendwie verarbeitet zu werden. Verpackt sind ihre kreativen Rezepte in verschiedene Flasche und Dosen, mit ansprechenden Etiketten– wie wir es auch von den Skandinaviern erwarten – und Namen wie "Wit Is the New Black", "Smoke on the Water" oder "Fuck Art Let's Dance on Plums". Einmal alles, bitte! 

Beavertown Brewery

Erst 2013 eröffnete diese Brauerei in London. Inhaber Logan Plant hatte schon immer den großen Traum, seine eigene Brauerei zu eröffnen und begann bereits 2011 damit, zuhause zu experimentieren. Das Bier sollte aber alles andere als herkömmlich sein, sondern mit ganz besonderen Nuancen überraschen. Dieses Verlangen nach Einzigartigkeit hat er vielleicht von seinem talentierten Vater Robert Plant der Band "Led Zeppelin" geerbt. 

Das Bier von Logan und seinem Team überrascht aber nicht nur durch spannende Aromen und Nuancen. Auch für das Auge sind die Biere spannend. Das Etikett des Pale Ales zeigt eine Szenerie eines Weltraumkampfes. Männchen in Raumanzügen werden auf einem roten Planeten von Raumschiffen beschossen. Im Hintergrund sieht man eine Pyramide, bei der das obere Viertel das dreieckige Logo der Beavertown Brewery trägt.

Coverfoto: Dario Dumancic

Merle Hagelüken

Merle ist ein absolutes Nordlicht: Aufgewachsen an der Ostsee geht sie mittlerweile in Hamburg auf Entdeckungstour. Sie liebt den Hafen, das Wasser und findet in jeder Ecke das Besondere!