Das perfekte Homeoffice

Das perfekte Homeoffice7 Tipps für effektives Arbeiten von zuhause

Homeoffice ist halb so wild – ihr müsst nur die richtige Motivation finden, eure To-dos effizient und zielgerichtet anzugehen. Im Kampf gegen das Corona-Virus heißt es jetzt für viele von uns, die (Akten-)Taschen zu packen, das Büro zu verlassen und unseren Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden einzurichten. Aber keine Panik: Mit unseren sieben Tipps und Tricks wird's zuhause produktiv und niemals langweilig!

Materialien und Zugänge

Mit einer Cloud habt ihr immer Zugriff auf eure Daten. © Unsplash

Damit ihr zuhause überhaupt arbeiten könnt, braucht ihr natürlich Zugang zu allen nötigen Dokumenten, Vorlagen und Tools. Falls euer Unternehmen einen Server hat, sollte das mit einem Online-Zugang kein Problem sein. Falls nicht – und es die DSGVO eures Unternehmens zu lassen – gibt es diverse Möglichkeiten das selbst in die Hand zu nehmen. Nutzt zum Beispiel Dropbox oder Google Drive und speichert eure Daten zentral in einer Cloud. Natürlich könnt ihr auch einfach den klassischen Weg gehen und eure Daten auf einer externen Festplatte sichern.

Der richtige Arbeitsplatz

Ein klar definierter Arbeitsplatz lässt dich besser arbeiten! © Unsplash

Das Sofa ist wohl der schönste Platz zuhause – aber eher für Netflix & Chill und nicht fürs produktive Arbeiten. Deshalb ist es super wichtig, dass ihr euch einen kleinen Arbeitsplatz einrichtet. Achtet darauf, dass ihr nicht von eurem Mitbewohner oder Partner abgelenkt werdet – ein eigener Raum oder eine Trennwand können Wunder bewirken – und stattet euren Platz mit grünen Pflanzen und dem richtigen Licht aus, am besten ist natürlich Tageslicht. Also ran ans Fenster und ran an die To-dos!

Tägliche To-Do-Listen

To-Do Listen helfen, Struktur in den Arbeitstag zu bringen © Unsplash

Wenn ihr es morgens aus den Federn geschafft habt, solltet ihr überlegen, was am Tag ansteht und was ihr erreichen wollt. Schnappt euch euer Notizblock, setzt euch realistische Ziele und arbeitet sie chronologisch ab. Durch das Abarbeiten eurer Liste – auch visuell – entstehen viele kleine Erfolgserlebnisse, die eure Motivation sicher nach oben treiben.

Planung des Arbeitsalltags

Ein Tagesplan ist besonders wichtig, wenn du allein arbeitest! © Unsplash

Genau wie im Büro solltet ihr zuhause feste Abläufe etablieren. Stellt euch den Wecker, setzt euch an euren Arbeitsplatz und startet in den Tag. Freut euch auf eure Mittagspause und kocht euch am besten etwas Leichtes, um danach wieder Vollgas geben zu können. Ihr werdet sehen: Ein strukturierter Arbeitstag geht deutlich schneller um und ist super effizient!

Ablenkung minimieren

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – spar dir Netflix für danach. © Unsplash

Ablenkungsfaktoren wie die gemütliche Couch oder der Mitbewohner, der schon wieder viel zu lange telefoniert, stören einen produktiven Workflow enorm. Hier hilft ein bisschen Fantasie: Stellt euch einfach vor, ihr wärt im Büro. Falls ihr Familie oder einen Partner zu Hause habt, lasst sie an eurem „Spiel“ teilhaben und bitte sie euch im „Büro“ nicht zu stören. Dafür reicht manchmal auch schon ein einfaches “Bitte nicht stören“-Schild draußen an der Tür.

Wichtige Apps

Die richtige App für alles! © Unsplash

Wie sagt man so schön? Es gibt für alles eine App – auch für effektives Arbeiten im Homeoffice! Wenn euch die Motivation wirklich schwerfällt, schaut doch mal im App-Store vorbei. Hier gibt es neben Planungstools auch diverse Möglichkeiten, sich optimal mit seinen Geschäftspartnern zu vernetzten und auf den neusten Stand zu bringen. Besonders hilfreiche Tools für uns sind: Meistertask, Trello, Slack, Asana und der klassische Google Kalender.

Der Schlafanzug bleibt im Bett

© Unsplash

Na, was tragt ihr gerade? Wir hoffen, ihr habt euren Pyjama mittlerweile ausgezogen und habt euch in euren Arbeitslook geschwungen. Euer Outfit hat nämlich einen großen Einfluss auf eure Performance. Insofern kommt hier unser letzter Tipp: Springt unter die Dusche, zieht euch Klamotten an, in denen ihr auch gerne vor die Tür gehen würdet, und fühlt euch bereit für den Tag. Let's do it!

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Dieser Artikel wurde von Max Wiemann verfasst und ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

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