Depri Disko

Depri DiskoTanzbare Trauer

Wer geht denn bitte in die Disko, um depri zu sein? Na, wir! Und zwar ins MOLOTOW. Dort laufen nämlich am Freitag, den 27. Dezember die traurigsten, schönsten, melancholischsten Songs der Welt – die alle tanzbar sind.

Hereinspaziert!

Eine Party für die Depris!

Der Kassierer des MOLOTOWs beschreibt die Depri-Disko in etwa so:"Du verpasst deinen Bus, deine Freundin macht Schluss." Klingt schlüssig! Und was braucht man an solchen Tagen? Richtig: ein kühles Bier, gute Freunde und coole Musik. Marc und Max aka. Wolfgang Depri und Sad Damon sorgen für die richtige Musik. Die Bar des MOLOTOWs platzt sowieso aus allen Nähten und dann fehlt nur noch ihr – und eben eure Freunde.

Eine Nacht die deprimierendsten Songs zum Tanzen.

Musik zum ver- oder entlieben

Ihr könnt euch die ganze Nacht in den Armen liegen, weinen, knutschen oder einfach nur abtanzen – zu Musik irgendwo zwischen The Smiths, New Order, The Killers, David Bowie und Drake, Bilderbuch, Findus und Turbostaat. Na, wenn man bei so einem Sound nicht entweder frisch ver- oder entliebt das MOLOTOW verlässt, wissen wir auch nicht weiter. Cheers, auf die Depris!

Prost!

Titelbild: Unsplash
Fotos: Geheimtipp Hamburg

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Lena Müller

Ihre Wohnung in der Schanze könnte Lena niemals hergeben. Wenn sie nicht mit Freunden an den Tresen des Schulterblatts sitzt, dann mit einem Buch im Café. Wie Lena über sich selber sagt, hat sie einen grottigen Filmgeschmack dafür aber einen spitzenmäßigen Musikgeschmack.