Die leckersten Falafeln der Stadt

Die leckersten Falafeln der StadtUnsere 7 Lieblingsadressen

Wie oft hast du schon unseren unbändigen Mittagshunger gestillt und den Nachhauseweg nach dem Feiern gerettet. Du bist fast rund um die Uhr für uns da – auch dann, wenn sonst niemand an uns Vegetarier denkt. Zeit, dir mal einen eigenen Artikel zu widmen, liebe Falafel! Wir sind froh, dass es dich und diese sieben leckeren Falafelläden in Hamburg gibt!

Ach, Falafel, wir lieben dich!

Falafel – was ist das eigentlich genau?

Unser kleines Food-Lexikon

Sie sind eine Erfindung der arabischen Küche, der perfekte Mittags- oder Late Night-Snack und unsere große Liebe: Falafel. Die kleinen frittierten Bällchen bestehen aus pürierten Bohnen oder Kichererbsen, Kräutern und Gewürzen. So viel zu den Zutaten. Und jetzt zur Grammatik. Der Duden sagt, dass es die Falafel heißt, der Plural ist die Falafeln. Ok – dann kann es jetzt ja losgehen!

Tarsusi Anatolian Streetfood

Wir starten mit unserem liebsten Falafel-Lunchspot: Tarsusi! Wenn es uns in der Geheimtipp-Zentrale mal nach anatolischen Spezialitäten wie Falafel, Köfte und Co. gelüstet, müssen wir zum Glück nur aus dem Büro fallen und stehen quasi schon bei den Jungs von Tarsusi in der Küche. Mitten in Altona kreiert die Bande leckere Falafel-Wraps und Falafel-Sandwiches, dazu gibt's Pommes, Ayran und Baklava. Herrlich! 

Falafel Factory

© Falafel Factory

© Falafel Factory

© Falafel Factory

Vielleicht kennt ihr die Falafel Factory schon aus der Schanze, aber wart ihr auch schon mal in dem Laden an der U-Bahn-Station Dehnhaide? Ne? Dann wird's höchste Zeit! Dort werden euch nämlich nicht nur Falafel im Brot, Falafel-Burger und Falafelboxen aufgetischt, sondern auch richtig köstliche Tellergerichte aus der arabischen Küche. Und das nicht nur zur Mittagszeit, sondern jeden Sonntag auch schon morgens als großer orientalischer Brunch!

Salman

Hätte dieser Laden einen Claim, wäre es wohl: Kleiner Laden, großer Geschmack! Denn Besitzer Herr Salman zaubert auf wenigen Quadratmetern frische Falafel, die zusammen mit viel Gemüse und hausgemachter Soße entweder im Dürüm oder im Brot landen. Für Fleischesser: Auch der Döner kann sich sehen lassen, da alle Zutaten zusammen in einer Schüssel gemixt werden und daher perfekt verteilt sind! 

Kimo

Wenn es um gute Falafel geht, darf diese Adresse natürlich nicht fehlen: Kimo in der Schanze. Hier bekommt ihr prall gefüllte Falafelwraps mit allerlei Zutaten – wollt ihr die Kichererbsenbällchen mit Blumenkohl, Aubergine, Halloumi oder gekochtem Ei? Wer sich nicht entscheiden kann, greift am besten zum "Falafel Kimo", der hat von allem etwas. Das ist übrigens auch einer unserer liebsten Late-Night-Snacks, da der kleine Souterrain-Laden am Wochenende sogar bis halb sechs morgens für euch da ist. 

Azeitona

Wer durch die hübsche Beckstraße schlendert, muss unbedingt auch bei Azeitona vorbeischauen. Warum? Weil die frisch gemachten Falafeln, die hier nicht aus Kichererbsen, sondern aus Bohnen bestehen, mittlerweile stadtbekannt sind und Hamburger aus allen Himmelsrichtungen in die Schanze locken. Doch Achtung – zurzeit solltet ihr lieber den Laden in der Osterstraße ansteuern, da in der Schanze ein Wasserschaden eingeschlagen hat. 

Falafel Haus

Hey Studies – dieser Tipp ist nur für euch! Das Falafel Haus in der Grindelallee ist nämlich zweifellos der beste Falafel in Uninähe. Hier gibt's die leckeren Kichererbsenbällchen entweder als Sandwich oder auf dem Teller, zusammen mit verrückten Zutaten wie gekochtem Ei, Schafskäse oder Blumenkohl. Auch super für die Mittagspause ist übrigens der Schawarma Teller!

LIMON

Zu guter Letzt geht's nach Winterhude: Hier liegt das LIMON, das euch mit Turkish Barbecue beglückt und neben Falafel auch noch Wraps, Spieße und Co. kann. Wer also nicht nur was auf die Hand will, sondern Lust auf eine entspannte Mahlzeit in der Sonne hat, ist hier auf dem Mühlenkamp richtig!

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Geheimtipp Hamburg

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden. 

Anna Paulina Graf

Anna ist unsere kleine Schwäbin. Und das hört man auch, denn selbst nach fast fünf Jahren in Hamburg kann sie noch kein Hochdeutsch. Mit jeder Menge Gratis-Ausflugstipps, ihrem Fahrrad und ganz viel Entdeckerdrang zeigt sie ihren Freunden die Stadt – und jetzt auch euch.