feel.jazz

feel.jazzDas Festival im Hafenklang

feel.jazz – das hat zwei Bedeutungen. Zum einem wird es am 24. und 25. Januar viel Musik für eure Ohren geben, zum anderen soll aus einfachen Konzerten ein Festival der Sinne entstehen. Deshalb gibt es am Freitag und Samstag im Hafenklang gleich 10 Live-Bands aus der jungen Hamburger Jazz-Szene, die für ein Festival mit Gänsehautpotential sorgen werden.

Im Hafenklang wird's zwei Tage richtig wild! © Lisa Knauer

Mehr als nur Musik

Jazz ist so viel mehr als nur langweilige Fahrstuhlmusik – dank La La Land kommt Jazz immerhin schon mal aus dem Fahrstuhl raus und auf die Leinwand hinauf. Nun soll auch die Melodie von Jazz in Hamburg erklingen – und ihr sollt Jazz nicht einfach nur hören, sondern erleben. Dieses Wochenende habt ihr die Chance, dem kalten, dunklen Winter zu entfliehen. Wärmt euch mit Musik von talentierten Newcomer auf und lasst euch auf eine Reise in die Welt des Jazz ein.

Begleitet werden die Jazz-Artists von den verschiedensten künstlerischen Darbietungen. Dabei ist jede Performance spontan, die Künstler spielen miteinander und gehen auf eure Stimmung ein. Wenn die Atmosphäre kocht und ihr die Schwingungen auf eurer Haut spürt, feiert, tanzt und gebt euch für einen Abend ganz der Musik hin.

Bewegung, Kreativität und Musik

Ein Konzert im Liegen genießen? Ja, klar! An beiden Tagen wird das Festival jeweils mit einem Liege-Konzert von Bristophone (Freitag) und Tocha & Loop (Samstag) eröffnet. Lasst euch auf eine einmalige Reise mitnehmen, die euch in neue Jazz-Sphären beamt!

Das feel.jazz findet übrigens erstmals im Hafenklang statt und bietet somit nicht nur mehr Platz zum Tanzen, sondern auch viele Möglichkeiten für mehr Kunst. Ob Tanzperformances oder Live Visuals – Hamburgs künstlerische Szene präsentiert sich in ihrer vollen Pracht. Wer jetzt denkt das wäre alles, ist weit gefehlt! Denn als Zuschauer könnt ihr beim Live-Painting noch selber aktiv werden. Klingt gut, oder?

Wer spielt?

Jazz it up!

Diazpora (Funk, Soul, Beats) | SLATEC (Techno, Jazz, Fusion)
Welten (Jazz, Fusion, Indie) | Aggregat (Electro, Techno, Jazz)
Cubolumos (Jazz, Fusion) | Lena Geue (Pop, Jazz, Vocal)
KUR (Jazz, Experiment, Afro) | simplyJAZZ: A Tribute To Roy Hargrove (Jazz, Soul, Hip-Hop)
Bristophone (Klanginstallation) | Tocha (Live-Loop-Performance)

Bei der After Hour könnt ihr nochmal alles raustanzen! © Unsplash

Ist das Musik in euren Ohren?

Wer jetzt noch nicht genug hat, kann im Anschluss an die Konzerte noch bis in die Morgenstunden bei der DJ After Hour wild abtanzen. Und wir haben noch mehr gute News: Ihr müsst keine Karten im Vorverkauf ergattern, ihr zahlt am jeweiligen Abend nur das, was es euch wert ist. Ob 5 oder 15 Euro, das liegt ganz in eurem Ermessen. Viel Spaß!

Titelbild: Yunus Hutterer
Collage: Unsplash (links) / Yunus Hutterer (rechts)

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Jan-Martin Bauer

Jan-Martin kommt aus Hamburgs Süden und liebt es, neue Restaurants und Bars in der schönsten Stadt der Welt zu entdecken. In seiner Freizeit spielt er Fussball und singt für sein Leben gerne Karaoke.