Essengehen mit den Eltern

Essengehen mit den ElternGoldies for Oldies

Die Eltern kündigen sich für einen Besuch an und ihr seid auf der Suche nach einem passenden Restaurant? Kein Grund zur Sorge! Wir wissen, wo sich Mama und Papa so richtig wohl fühlen werden. 

Wenn die Eltern kommen, dann sind die Kriterien klar: Wir brauchen gutes und frisch zubereitetes Essen, das gerne auch ein wenig mehr kosten darf. Zudem wäre eine gemütliche Location toll, die es am besten nicht an jeder Ecke gibt. Es soll besonders sein und gerne auch ein wenig schick, aber bitte nicht zu spießig. Liegen wir da richtig? Dann sind das unsere Empfehlungen für einen schönen Abend mit den Oldies – Bon Appetit!

Fillet of Soul

Im Fillet of Soul sitzt ihr nicht nur in der HafenCity, sondern auch nur einen Steinwurf von den Deichtorhallen entfernt. Also könnt ihr nach ein wenig Kultur in dem Restaurant dank der offenen Küche jeden Schritt der Zubereitung sehen und danach herzhaft schlemmen. Hier ist sicher für jeden etwas dabei, denn bei Fillet of Soul bekommt ihr einen bunten Mix aus internationalen und Crossover-Gerichten. Ideal, um den Tag ganz ungezwungen und entspannt ausklingen zu lassen.

Unbedingt probieren: Die Fischsuppe *Bouillabaisse-Style*

Tschebull

Mitten in der City haben wir ein echtes Schmankerl gefunden. Nachdem ihr einen kleinen Shopping-Marathon hinter euch habt, könnt ihr in der Mönckebergstraße den Tag mit einem richtig guten Essen abrunden. Bei TSCHEBULL im Levantehaus wird moderne, österreichische Küche serviert. Und das in einer gemütlichen Atmosphäre, die dazu einlädt, auf den einen oder anderen Schoppen mehr zu bleiben – denn hier bekommt ihr auch leckere und gute österreichische Weine.

Unbedingt probieren: Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat und hausgemachtem Tiroler Moorsbeeren-Chutney.

 

VLET in der Speicherstadt

Jetzt wird's edel! Und die Location ist auch ziemlich nett: In der Speicherstadt befindet sich nämlich das VLET in der Speicherstadt im Backstein-Ambiente eines restaurierten Speichers. "Vlet" ist althochdeutsch für Fleet, was ein Kanal in Küstenstädten, besonders in Hamburg, beschreibt. Fast mehr Hamburg geht also nicht! Hier kann man es richtig gutgehen lassen und die tolle Hamburger Kulisse genießen. In der Speisekarte gibt's Hamburger Küche für echte Feinschmecker von Aal und Krebs bis hin zu einer norddeutschen Käseauswahl.

 

Unbedingt probieren: Hirschrücken, Keule und Bäckchen, Klütje, Wirsingroulade und Pastinakenpüree

Restaurant Vesper

Mitten in Eimsbüttel findet ihr das Restaurant Vesper. Aber hier bekommt ihr nicht nur "kleine Zwischenmahlzeiten" wie der Name vermuten lässt, sondern richtige Sattmacher-Gerichte. Es gibt das volle Programm: Von morgens bis abends könnt ihr euch hier durch die Karte futtern. Die Auswahl ist riesig und reicht von Pastinakensuppe über Wiener Schnitzel bis hin zum Filet vom Loup de Mer. Bei Vesper kann man also wirklich nichts falsch machen.

 

Unbedingt probieren: Bratapfel mit Vanillesauce

 

Brasserie La Provence

Bienvenue in Ottensen. Wer mit seiner Familie französisch speisen möchte, sollte einen Tisch in der Brasserie La Provence reservieren. In dem kleinen Restaurant mit seinem ganz eigenen Charme wird einem bei dem freundlichen Service ganz warm ums Herz. Zudem können wir euch die Menüs nur empfehlen – da bekommt ihr wirklich Frankreich in drei Gängen auf dem Teller serviert. Und das auch noch zu einem fairen Preis.

 

Unbedingt probieren: Une Bûchette de Noel – ein traditionell französisches Weihnachtsdessert mit weisser und dunkler Mousse, Bisquite, Schokoladen-Daquoise, überglänzt mit Zartbitter-Ganache auf Waldbeeren-Banyuls-Coulis

Heimatjuwel

Juwelen glänzen – und das stimmt auch für dieses süße kleine Restaurant. Denn bei Heimatjuwel werden euch große Geschmackserlebnisse geboten. Dabei wird besonders viel Wert auf regionale Produkte gelegt. So steht auch auf der Speisekarte, wo die Zutaten der Gerichte eigentlich herkommen. Standard-Gerichte findet man hier nicht, denn hinter jeder Komposition steckt echte Liebe zum Kochen. Und die schmeckt man auch!

 

Unbedingt probieren: Wildschweinrücken mit Radicchio, Kerbelwurzel und Brioche

 

L'Orient

Wer mit seinen Eltern mal nicht deutsch oder italienisch essen möchte, sollte unbedingt im L'Orient vorbeischauen. In den beiden Restaurants in Ottensen und Eimsbüttel gibt es erstklassige libanesische Küche. Noch nie probiert? Dann unbedingt hin da. Denn hier gibt es im modernen Ambiente echte kulinarische Highlights zu entdecken.

 

Unbedingt probieren: Maklubeh – Auberginen-Reisauflauf mit Rosinen, Mandeln, Nüssen und Granatapfelkernen auf Joghurt-Minz-Sauce

Küchenfreunde

Wohin könnte man seine Eltern besser ausführen als ins Studentenviertel? Wo das junge Leben tobt. Im Grindel findet ihr ein Restaurant, in dem ihr typisch hamburgisch schlemmen könnt. Egal ob im Bistro oder abends im Restaurant –  eure Eltern werden sich in dem urigen Räumlichkeiten mit schlichtem Design sicher wohlfühlen. Auf der kleinen, aber feinen Speisekarte von Küchenfreunde ist die Auswahl an Speisen mit regionalen Zutaten übersichtlich, aber dennoch ist für jeden etwas dabei. So werden Fisch- und Fleischfans ebenso glücklich wie Veggies.

 

Unbedingt probieren: Ditthmarscher Grünkohl mit saftigem Kasseler, Kochwurst, Löwensenf und gebratenen Heidekartoffeln

Zum Alten Lotsenhaus

Was muss man in Hamburg unbedingt sehen? Klar, die Elbe! Im Zum Alten Lotsenhaus könnt ihr in typisch maritimer Atmosphäre mit leckerem Fisch auf dem Teller gleich noch ein paar Pötte auf dem Fluß bestaunen. Wer seinen Eltern die volle Hamburger Seite zeigen möchte – für Auge und Geschmack – der kommt an einem Besuch in einem der ältesten Fischrestaurants der Stadt nicht vorbei. Und es wäre auch eine Schande, wenn ihr diesen Ort vor euren Eltern versteckt. Serviert wird natürlich Fisch und weitere Leckereien, die unsere schöne Hansestadt zu bieten hat.

 

Unbedingt probieren: Steinbuttfilet mit Nordseekrabben auf Krustentiersauce, sautiertem Mangold und Rote Bete-Kartoffelpüree

Tinka Rebhan

Aufgewachsen in der Lüneburger Heide ist Tinka seit fünf Jahren "nordish by heart" und das schlägt ziemlich laut für die Schiffe, das Meer und den Hafen. Dabei erkundet Tinka die Stadt besonders gerne mit ihrem Rad und ist dabei immer auf der Suche nach noch unentdeckten Ecken Hamburgs.