Hamburg von oben

Hamburg von oben7 schöne Aussichtspunkte für Hamburg-Entdecker

Hamburg ist eine Schönheit, klar. Der Anblick der Hansestadt wird noch beeindruckender, wenn ihr ein kleines Stück näher an die Regenwolken rückt und euch Hamburgs Skyline von oben anschaut. Wir haben die schönsten Ausblicke gesammelt!

Das Dockland (25 Meter)

Der Aufstieg lohnt sich, der Hafen sieht von hier oben noch schöner aus.

Mit der Form eines riesigen Parallelogramms sieht das Dockland mehr aus wie ein Schiff, als ein Bürogebäude. Eine öffentlich zugängliche Treppe führt auf das Dach. Von dort könnt ihr ganz nah an der Wasserkante Hafenluft schnuppern und euch mit den Hobbyfotografen um den besten Platz zum Sonnenuntergang streiten.

Der Michel (106 Meter)

DAS Wahrzeichen Hamburgs: unser Michel.

Touritechnisch sorgt der Michel für das volle Programm. Der Kirchturm bietet nicht nur einen der besten Ausblicke auf die Stadt, er ist als Hamburgs Wahrzeichen auch auf jeder Postkarte zu finden. Falls ihr euren Besuch so richtig beeindruckend wollt, jagt ihn die 452 Stufen des alten Turms hinauf. Für die alte Verwandtschaft gibt es auch einen Fahrstuhl.

Der Philo-Turm (52 Meter)

Auf dem Gelände der Uni Hamburg befindet sich auch der Philo-Turm!

Wer den kitschigen Postkartenblick auf den Hamburger Hafen satt hat, der sollte den Philosophenturm auf dem Campus der Uni Hamburg besteigen. In vertrauter Schmuddel-Atmosphäre der 70er Jahre genießt man hier aus dem vierzehnten Stock den Blick gen Zentrum. Die Mensa sitzt im Erdgeschoß - günstiger Kaffee ist also nie weit.

Weinbar 26 (118 Meter)

Cheers!

Hier überzeugt das Ambiente von vorne bis hinten.

Leckerer Vino steht in der Weinbar an der Tagesordnung.

Die Weinbar 26 findet ihr im 26. Stock des Radisson Blu Hotels. Bei bester Sicht genießen wir hier nicht nur den einzigartigen Ausblick über Hamburgs Skyline, sondern auch  spitzenmäßigen Vino. Ein Besuch lohnt sich vor allem, weil man hier wirklich merkt, dass jeder Angestellte sowohl Expertise hat, als auch hinter den Produkten steht. Das spürt man sofort!

Die Köhlbrandbrücke (135 Meter)

Bis 2030 dürfen wir die Aussicht von der Brücke noch genießen – danach wird sie abgerissen.

Für Fußgänger ist die Köhlbrandbrücke zwar leider gesperrt, aber eine Fahrt mit dem Auto lohnt sich auf jeden Fall! Nirgendwo ist das Heimat-Gefühl stärker, als wenn man bei seiner Reise gen Norden hier zum ersten Mal wieder die Skyline Hamburgs erblickt. Und wer kein Auto hat, nimmt den Bus 151 zwischen Wilhelmsburg und Finkenwerder!

Die Elbphilharmonie (110 Meter)

Majestätisch sitzt sie im Hamburger Hafen: unsere Elphi!

Was lange währt, wird endlich gut. Nach neun langen Jahren wurde 2016 das größte Wahrzeichen Hamburgs fertiggestellt: die Elbphilharmonie. Nicht mehr wegzudenken ist das architektonische Meisterwerk in unserer Hansestadt und auf der Aussichtsplattform in 32 Metern Höhe kann man das grandiose Hafenpanorama einfach nur richtig entspannt genießen.

Der Heinrich-Hertz-Turm (279 Meter)

Das haben sich die Hamburger gewünscht: ein Revival des Kult-Turms.

Der Heinrich-Hertz-Turm, auch als Fernsehturm bekannt und von den Hamburgern liebevoll Tele-Michel getauft soll in zwei Jahren endlich wieder seine Pforten für Besucher öffnen. Das Wahrzeichen der Hansestadt soll als Mix aus Aussichtsplattform, Gastronomie und Veranstaltungsfläche agieren – fantastische Aussicht inklusive!

Über den Dächern Hamburgs

Herrlich! Wie ihr seht, bietet Hamburg von oben ganz besondere Blicke, durch die man die Stadt bis zum Horizont erfassen kann. Hoffentlich leidet hier niemand unter Akrophobie, denn diese Ausblicke sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen – viel Spaß beim Ausprobieren!

Diese Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Dahlina-Sophie Kock

Dahlina ist Nordlicht durch und durch. Als waschechte Dithmarscher Deern verliebt sie sich (stets mit ihrer Kamera bewaffnet) jeden Tag neu in unsere schöne Hansestadt. Zu einem Bierchen sagt sie nicht Nein und genießt jedes Konzert, das ihr in die Quere kommt. Wir nennen sie auch liebevoll „Die Frau mit den sieben Mägen“ – denn gutes Essen ist ihre Leidenschaft.