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roadsurferKommt, wir fahren ans Meer!

Urlaub mit dem Campervan ist gerade DAS Ding. Einfach losfahren, zum Surfen an den Strand, immer Richtung Meer und grenzenlose Freiheit auf vier Rädern. Auch uns hat die Abenteuerlust gepackt: Mit roadsurfer düsen wir drei Tage lang durch Dänemark. Steigt ein – ihr kommt natürlich mit!

Ab in die Dünen!

3, 2, 1 – meins!

Während meine beste Freundin mit Bulli und Surfbrett durch Portugal tourt, sitz ich bei knapp 30 Grad in meiner Dachgeschosswohnung mitten in Hamburg. Genauso wie zig andere Großstadtkids träume ich von einem Roadtrip ins Grüne – denn Campingurlaub boomt: Die Neuanmeldungen von Vans steigen von Jahr zu Jahr und auch die sozialen Netzwerke sind voll mit Fotos von ausgebauten Bullis und dem #vanlife. Beim Durchscrollen der Roadtrips anderer, stoße ich auf die kunterbunten Vans von roadsurfer. Die Camper-Vermietung gibt es elf Mal in Deutschland und auch bei uns in Hamburg kann man sich ganz easy sein eigenes Travel Home leihen. Okay Spontanität, dein Einsatz: Über die Website geht's in vier Steps zum eigenen Van-Abenteuer. Zeitraum und Modell wählen, Daten eintippen, bezahlen und los geht die wilde Fahrt. Unser Zuhause für die nächsten Tage ist der nigelnagelneue Marco-Polo – yay!

Mein Zuhause für die nächsten Tage.

Der Mercedes-Benz Marco Polo.

Von Hamburg in die Welt hinaus.

Voller Vorfreude, Badesachen und Grillkohle im Gepäck düsen wir mittags nach Billbrook, um unseren schnieken Mercedes-Benz Marco-Polo abzuholen. Mit 190 PS unter der Haube, Allradantrieb und edlem Hochglanz-Design ist dieser Van ein echter Luxusschlitten im Vergleich zu Hippie-Campern und lahmen Brummis. Timo von roadsurfer gibt uns noch eine ausführliche Einweisung und zeigt uns die tausend coolen Gimmicks wie 360 Grad Rückfahrkamera, Standheizung, Tempomat, Kühlschrank, Kochzeile, Markise, Dusche (!) und das Camping-Allround-Paket. Tschüss Hamburg, jetzt geht's ans Meer!

In den Dünen von Blåvand.

5 x Van-Liebe

Als echte Neulinge in Sachen Camperlife sind wir drei Tage lang quer durch Dänemark gedüst. Kleiner Spoiler: Die Begeisterung für Roadtrips hat uns gepackt. Wieso? Hier kommen unsere 5 Gründe, warum ihr euch unbedingt einen roadsurfer mieten solltet.

1. Der Urlaub beginnt beim Losfahren

Unser erstes Ziel ist Vejers Strand bei Blåvand an der Nordsee. Hier wartet ein wunderschöner Campingplatz direkt am Meer auf uns. Mit Weezer im Ohr düsen wir über die Autobahn Richtung Norden, drehen das Radio auf den grünen Landstraßen lauter und fühlen uns wie kleine Weltenbummler (auch, wenn wir nur 3 Stunden von unserem Alltag entfernt sind). Da kein Hotel-Check-In oder Airbnb-Vermieter auf uns wartet, legen wir, wann immer wir wollen, kleine Boxenstopps ein, erkunden Seen und grüne Ecken, die unseren Weg kreuzen. Übrigens: Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen bei roadsurfer hoch im Kurs. Als climate partner zahlen sie den CO2 Ausgleich für alle gefahrenen Kilometer ihrer Busse und unterstützen so einen klimaneutralen Roadtrip. Daumen hoch!

Kurzer Stopp am Steg.

Weiter geht's!

2. Schlafen an magischen Orten

Der Marco-Polo-Van ist nicht nur flott unterwegs, sondern auch ganz schön gemütlich – vor allem wenn ihr euch mitten in den Dünen von Vejers Strand campt. Muckelt euch ins ausfahrbare Hubdach oder klappt die Sitzflächen aus. Das ist fix gemacht und mit dem Topper obendrauf, lässt es sich hier zu zweit ganz gemütlich schlummern. Schlafen im Bulli ohne Kompromisse geht? Na logo. Zieht für absolute Dunkelheit die Rollos runter und stellt bei Frost und Kälte die Standheizung ein. Lümmelt euch unter die Decke, öffnet für den perfekten View die Heckklappe und verliert euch in der Stille der Natur. Good night!

Schlafen in den Dünen.

Von Blumenduft geweckt werden ...

... und durch Dünen spazieren.

3. Immer der Sonne nach

Einfach losfahren, ohne vorher das Ziel oder Wetter zu checken, ist gar nichtmal so clever. Während es in Hamburg 30 Grad und Sonne satt gibt, ist es an der Nordsee bei Blåvand zwar wunderschön – aber auch super kalt. Bei 18 Grad peitscht uns der Wind um die Ohren und der Bikini bleibt im Van. Aber hey, keine Panik: Der dritte Grund für einen Trip mit roadsurfer ist die Flexibilität. Tasche rein, Tür zu, Motor an und los geht's – immer der Sonne nach. Unser nächster Stopp ist das südliche Sønderborg an der Flensburger Förde. Mit Sonnenbrille auf der Nase und Strandtuch auf dem Schoß geht unser kleines Abenteuer also weiter. Tut, tut!

Der Sonne nach.

Juhu – wir sind an der Ostsee!

Yay – wir haben unser Ziel erreicht!

4. Lunch und Drinks mit schönstem Blick

Lust auf einen kalten Drink mit den Füßen im Sand und dem Blick aufs Meer? Let's do it. In Dänemark haben wir nämlich ein paar Strände entdeckt, auf die ihr mit dem Campervan fahren könnt. Mit Tisch und Stühlen aus dem Kofferraum und ausgerollter Markise haben wir in Nullkommanichts ein gemütliches Lager aufgebaut. Dank des Kühlschranks ist unser Bier eiskalt und der Grillkäse ready für die Grillsession. Am nächsten Tag gibt's dann Pasta – zubereitet auf der modernen Küchenzeile mit Gasherd und Spülbecken. Kleiner Tipp: Packt frischen Basilikum ein. Damit schmeckt die Bolo noch besser und im Van wird's mit dem grünen Mitbewohner urgemütlich.

Ein Hoch auf Sand, Strand und Sonne!

Spaghetti-Bolo geht immer!

Kleiner Snack für zwischendurch.

5. Campingplatz-Romantik

Campingplätze sind ja so eine Sache für sich. Wie in einer eigenen Welt kommen hier Langzeitcamper, Weltenbummler und Naturliebhaber zusammen. An unserem letzten Abend parken wir unseren roadsurfer auf einer großen Wiese in Langballigau. Und hier ist ganz schön was los: Zwischen Kühen, Sandstrand und Sonnenuntergang lernen wir Hanna aus Erfurt kennen. Mit ihrem ausgebauten Bulli (der ordentlich Eindruck macht) startet sie hier an der Ostsee ihren Roadtrip. Ihr Plan: ein Jahr Europa bereisen – wohin genau ist noch ungewiss. Vielleicht ist es der Vino, aber während sie von ihrer Reise schwärmt, sind wir Feuer und Flamme und wollen am liebsten mit dem roadsurfer durchbrennen. Ob wir noch mal mit dem Marco-Polo losziehen? Aber sowas von – auf ins nächste Abenteuer!

Campingplatz-Romantik

roadsurfer

Home is where you park it

Lust auf einen Roadtrip? Dann los – mietet euch einen roadsurfer und freut euch auf den Rundum-Service und unschlagbare Vorteile.

Die Vorteile von roadsurfer:

  • Bestpreis-Option

  • Alle Kilometer inklusive

  • Bequem und sicher online buchen

  • Camping-Paket inklusive

  • Extra Busse für Hundebesitzer

  • Kasko- und Pannenschutzversicherung

  • 2. Fahrer inkklusive

  • Langzeit Rabatte bis 20%

Schönster Blick beim Kochen.

Leonie Zimmermann
David Krafczyk

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit roadsurfer entstanden.

Leonie Zimmermann

Leonies Herz schlägt für gutes Essen, sonnige Open Airs und den Hafen. Am liebsten genießt sie den Sonnenuntergang mit Freunden über den Dächern ihrer Heimatstadt Hamburg.