Sportlich in 2017

Sportlich in 20176 ungewöhnliche Sportarten in Hamburg

Lasst euch überraschen von Sportarten, von denen ihr sicher noch nichts gehört habt!

Die ersten zwei Wochen von 2017 haben wir hinter uns gelassen: ausgekatert, alkoholabstinent und voller Elan für das neue Jahr. Für alle, die sich vorgenommen haben, mehr Sport zu machen, haben wir hier etwas vorbereitet. Keine Angst, es ist nicht die 100. Aufzählung von Fitnessstudios in und rund um Hamburg, sondern wir zeigen euch Sportarten, über die man sonst nicht so schnell stolpert.

Jumping Fitness

Wer erinnert sich noch an die großen Trampolins, die bei den Eltern oder Freunden im Garten standen? Auf denen konnte man bis zur völligen Erschöpfung Salti und Hochsprünge üben. Das waren Zeiten! Jumping Fitness hat 2017 auf jeden Fall das Potential, zum Trendsport zu werden und zeigt wie anstrengend, schweißtreibend und effektiv das Springen sein kann. In einem einstündigen Training verbrennt man ca. 1.200 Kalorien und schont seine Gelenke!

Falls ihr Lust habt, euch das Ganze mal anzusehen, schaut auf der Seite von City-Jumping vorbei, sucht euch das Studio in eurer Nähe raus und springt los.

Skiken

Auch wenn es ja im Moment in Hamburg so kalt ist, dass wir jederzeit mit dem ersten Schnee rechnen, wissen wir alle, dass Skilanglauf hier nicht wirklich gut möglich sein wird. Allerdings gibt es da etwas, das mindestens genau so anstrengend, naturnah und faszinierend ist! Es nennt sich Skiken. Dafür trägt man einen bestimmten Rollschuh (leicht und stabil), mit dem es sich dann wunderbar dahingleiten lässt – Skilanglauf ohne Schnee! Und angeblich fällt man nicht so schnell auf die Nase wie beim Inlinern! Das klingt schonmal gut.

Swin Golf

Wer immer schon mal Lust hatte, einen Schläger auf dem Golfplatz zu schwingen, ohne direkt 'ne Platzreife haben zu müssen, sollte jetzt die Ohren aufstellen! Denn Swin Golf ist genau das, wonach ihr sucht! Dieser Sport hat Ähnlichkeiten mit Golf, ist aber um einiges schneller zu erlernen. Hilfreich ist auch, dass die Bälle größer und weicher sind, dass das Loch auf dem Green 30 cm Durchmesser hat und somit leichter zu treffen ist und dass es einen Schläger für alles gibt. Klingt ganz unkompliziert und nach großem Spaßfaktor. Wer die Schläger in Hamburg schwingen will, muss noch bis zum Saisonstart im April warten, aber dann ist es definitiv einen Ausflug wert!

Padel

Achtung! Trendsport im Anmarsch: Padel ist das Beste aus Tennis und Squash. Man spielt es im Doppel (Teamsport!) auf einem Court, der ca. halb so groß ist wie ein normaler Tennisplatz. Die Schläger sind kürzer und der Ball ist weicher. Dieser darf auch wie beim Squash von den Seiten- und Hinterwänden abprallen, was zu langen Ballwechseln und kämpferischen Hochleistungen führt. Auch hier können Anfänger schnell Fortschritte machen und sich spektakuläre Matches liefern – und das gibt es jetzt eben auch in Hamburg. 

Dana Aerial Yoga

Wer von euch weiß, dass er 2017 eh nur wieder in den Seilen hängt, der sollte es mal mit diesen hier probieren: Bei dieser Form des Yogas hängt ihr mittels eines großen Tuches in der Luft; das Tuch ist euer Partner. Die üblichen Asanas werden euch durch die Schwerkraft ganz neu vorkommen. Bei diesem Yoga werden Arme, Beine, Rücken, Bauch und Schultern gedehnt und angespannt. Natürlich wird eure Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit und Beweglichkeit gefördert. Und es fordert ein bisschen Mut, sich so in die Schwebe zu begeben. Aber lieber so in den Seilen hängen als anderes.  

Beachvolleyball

Wenn ihr die Möglichkeit hättet, jetzt am Strand, in der Wärme, in kurzen Hosen, im Sand 'ne Runde Beachvolleyball zu spielen, würdet ihr es tun? Mit einer Gruppe von Freunden? Wer jetzt „Ja“ denkt, der kann direkt anfangen, sein Team zusammenzustellen. Denn ihr müsst nicht bis zum Sommerurlaub warten! Hier in Hamburg gibt es die Möglichkeit, Beachvolleyball mit dem richtigen Beach-Feeling zu spielen. Die Kurse sorgen dafür, dass euch im nächsten Strandurlaub keiner so schnell fertig macht! Gespielt werden kann in- oder outdoor und nach dem Training geht’s dann noch in die Sauna. Lust und Laune? Schauste hier:

Toni Harrendorf

Toni ist ein waschechtes Hamburger Deern. Aufgewachsen bei Schietwetter, Sonnenschein und einer steifen Brise. Für eine Weile erkundete sie die Welt und kam zum Entschluss, in Hamburg ist es doch am Schönsten. Einmal im Heimathafen angekommen, will sie hier so schnell nicht wieder weg.