Teamevent & Cocktail-Workshop mit Trivent

Teamevent & Cocktail-Workshop mit Trivent3 Boys für 3 Stunden mit 3 Cocktails

So sieht das also aus, wenn Geheimtipp Hamburg ein Teamevent macht. Wir haben die Suche nach geheimen Tipps für einen feuchtfröhlichen Abend mit Trivent Barkonzepte unterbrochen, denn seitdem wir die Jungs kennen, hat sich das Thema Drinks bei uns eh... breit gemacht. Somit lag die Entscheidung nahe, dass wir uns mal wieder vertrauensvoll in de Hände der Jungs begeben und einen Workshop für den richtigen Mix bekommen haben. 

Auf euch, Trivent!

Der Begrüßungsdrink heizt ein

Martin und Tobi geben die ersten Anweisungen

Feuchtfröhlichkeit für alle!

Die Trivent-Jungs können weitaus mehr, als Hamburgs Gin Tonics zu testen und in der DripBAR und im The Rabbithole Drinks zu verkosten. Deswegen haben wir sie uns für einen Abend geschnappt, unseren Teamabend rund zu machen. In einem Workshop haben Martin und Tobi uns ihre Tricks für den perfekten Gin Basil Smash, Whisky Sour und Margarita verraten. Die Zeit mit unseren Jungs von Trivent war dabei nicht nur super informativ, sondern ein Abend voller Spaß – und Rausch! 

So ein Teamevent gefällt uns

Tobi, sag uns endlich, was das ist!

Let's get nerdy!

Zugegeben: Wir Saufköppe von Geheimtipp wissen mittlerweile, was uns schmeckt und können aus dem Effeff vielleicht den einen oder anderen Drink zaubern, aber so richtig geil wie in den Bars unseres Vertrauens kriegen wir das dann doch nicht hin. Deswegen waren wir alle schon ein wenig aufgeregt, als Martin und Tobi uns zu allererst die Aufgabe gegeben haben, "aus dem Gefühl heraus" den legendären Drink von Jörg Meyer zu machen: den Gin Basil Smash.

Dabei fing es doch so schön an: Zur Begrüßung gab es einen prickelnden Crémant, vor uns auf dem langen Tisch lag alles bereit, was ein guter Barkeeper hinterm Tresen haben muss; teilweise haben wir die Geräte, die vor uns lagen, noch nie gesehen. Wir waren wissbegierig, wir waren gespannt, wir waren bereit und vor allem waren wir durstig! Aber es nützt alles nichts, Tobi und Martin haben uns vorerst ohne großes Input ins Rennen geschickt. Und dann auch noch in Kleingruppen. Geballte Unwissenheit und Unsicherheit war sofort vorprogrammiert. Aber nun gut. Drink ist schließlich Drink, oder?

Wir versuchen uns am Gin Basil Smash

Keine Ahnung - aber unendlich viel Spaß!

Welche Utensilien brauchen wir? Welche Zutaten? Wie viel Basilikum? HILFE! Aber nun gut. Wir probieren es aus. Kann ja nicht so schwer sein, oder? Immerhin kriegen wir einen Tipp: Das Verhältnis der Zutaten liegt bei 6-3-2. Als alle drei Gruppen fertig sind mit dem ausprobieren und siegessicher ihre Kreation (samt Dekoration) präsentieren, stellt Trivent ein dreifaches Scheitern fest. Der eine Drink ist zu sauer, der andere hat zu viel Alkohol und beim dritten schwimmen einfach viel zu viele Stücke im Glas. Oh je. Martin, Tobi – übernehmt bitte! 

Tinka und Aniane versuchen ihr Bestes

Es schmeckt nicht!

Na gut, so geht's

So smasht man richtig

So. Tief durchatmen. Die Jungs klären uns auf und zeigen uns das richtige Vorgehen: Wie muddelt man richtig? Welche Zutaten braucht man? Wie viel und welches Eis braucht man? Wie lange wird geshaked? Zuerst erfahren wird, dass man auch die Stängel des Basilikums mitbenutzen kann. Wir brauchen 6 cl Gin, 3 cl Zitrone (Faustformel: Limette kommt in der Regel nur in Drinks mit lateinamerikanischen Spirituosen, Pisco, Tequilla, Meczal, Rum, zum Einsatz.) und 2 cl Zuckersirup. Diese Kombi wird samt Eiswürfeln in den Shaker geschüttet, da neben dem Kühlen und Vermischen auch die Verwässerung Teil der hohen Kunst ist. Et voilà: Alle drei Gruppen haben einen sehr leckeren Gin Basil Smash kreiert, der sogar optisch bei den Jungs durchgeht. 

 

Shake it up!

Als nächstes widmen wir uns unserem Lieblingsdrink, dem Whisky Sour. Mit der neugewonnen Expertise haben wir nun ungefähr ein Gefühl, wie wir das Verhältnis 5-3-2 aufteilen, welches Zubehör wir benutzen. Doch die neue Herausforderung: Jeder muss allein ran. Oha. Na gut. Wir machen uns alle ans Mixen, was dem einen oder anderen auch in der zweiten Runde noch ein wenig schwer fällt – schließlich haben wir schon ein paar Drinks intus. Wir stellen unsere Drinks nach einigen Minuten des Hantierens nebeneinander auf den Tisch; Martin und Tobi machen den Test und ranken unsere Kreation sowohl nach Geschmack als auch nach Optik. "Der geht bis runter" heißt es zum einen, der andere "ist schön spritzig", wieder ein anderer bleibt unkommentiert, vermutlich ist der wieder zu stark. "Hier wurde kein Fine Strainer benutzt" – das bedeutet, einer hatte zerschlagenes Eis im Drink. Gewonnen hat schließlich der Whisky Sour von unserer lieben Aniane.

Euer Workshop mit Trivent

Für Einzelpersonen, Kleingruppen und Firmen

Auch ihr habt Bock, euren Liebsten die geilsten Drinks zu kredenzen? Trinken... äh Trivent hilft! Hier kommt nämlich auch der Spaßfaktor nicht zu kurz. "Denn man lernt am schnellsten, wenn man sich für das begeistern kann was einem vermittelt werden soll. Deshalb ist es für uns besonders wichtig dir die professionellen Abläufe und Techniken mit denen du zukünftig deine Gäste beeindrucken wirst in lockerer Atmosphäre beizubringen und dafür zu sorgen, dass die Freude am Mixen im Vordergrund steht!" verspricht Trivent und wir bestätigen, dass sie es halten!

Die Cocktail Workshops beinhalten die Einführung in die Welt der Spirituosen und in das Handling der Profi-Barutensilien – und natürlich wird ordentlich gemixt! Mithilfe einer professionellen Anleitung bahnt ihr euch gemeinsam den Weg zum Ziel und shaked euren ersten – aber bestimmt nicht letzten – außergewöhnlichen Cocktail. 

Janni will wissen, wie man die perfekte Zeste hinbekommt

Der Whisky Sour sitzt

Tasting kann losgehen -was Trivent wohl sagt?

Das Auge säuft mit

Mittlerweile hat Geheimtipp nicht nur gut einen sitzen, sondern kann sich auch vor Lachflashs kaum retten. Aber Trivent behält sein Cool. Wir müssen schließlich noch lernen, wie die perfekte Orangenzeste geht, bevor es zum dritten Drink übergeht. Denn wir lernen hier, dass die Drinks nicht nur rund sein müssen, sondern auch optisch präsentabel sein sollten.

Alle sind gespannt, was die Experten sagen

Tobis vs. Martins Margartia

Die Margartia sehen wir schon doppelt

Je später die Stunde, desto anspruchsvoller werden die Aufgaben. Zum Schluss hauen die Jungs nämlich noch mal richtig einen raus: it's margarita time! Wir bekommen die Option zwischen zwei Arten zu unterscheiden. Martin zeigt uns die klassische Variante: 5 cl Tequila, 1,5 cl Limette und 1,5 cl Cointreau. In einem Shaker wird der Drink gemixt, in eine Coupette gefüllt – stilecht mit Salzrand natürlich! Tobi hingegen zeigt uns Tommy's Margarita. Die Zutaten sind dieselben, variieren aber in der Menge, das Salz kommt direkt in den Drink plus 1 cl Agavensirup. Unser Favorit ist eindeutig: Tommy gewinnt, weil er ein wenig süßer und gefälliger schmeckt und mit unseren anderen beiden Kreationen harmoniert. 

Der Geheimtipp unter den Workshops

So viel gelacht haben wir lange nicht. Zwar sind Tobi und Martin gute Freunde und gehören längst zur Geheimtipp-Familie dazu, aber sie verstehen es, trotz der großen Portion Spaß die Feinheiten des professionellen Cocktailmixens nahezubringen. Und das heißt nicht, dass man nur richtig den Shaker halten kann. Wir kennen jetzt den Unterschied zwischen einem Fine und Julip Strainer, das fancy Wort für den kleinen Messbecher (Jigger, Digger!) und wir wissen endlich, wie viel Eis in so einen Drink gehört. 

Martin und Tobi in action - Mario we miss you!

Einer für alle, alle für den Drink

Harte Arbeit dieses Trinken

Trinken... äh Trivent hilft!

So werden wir sicher nicht lange zögern, die Jungs auch für das Know-how über den perfekten Pisco Sour oder Gin Tonic anzuhauen. Wenn das Ganze auch beim nächsten Mal in so einen amüsanten Abend gebettet ist, dann werden wir sicher bald zu wahren Cocktailexperten. 

Doch an diesem Abend haben wir es nach der letzen Margarita erstmal dabei belassen und nach rund drei Stunden intensivem Mixen und Shaken zum Abschluss mit den Jungs noch einmal zum Shot gegriffen und auf GeheimTrivent angestoßen. Wer dann nach Hause torkeln musste, bleibt unser Geheimnis. 

Hey Trivent, wann machen wir das noch mal?

Merle Hagelüken

Merle ist ein absolutes Nordlicht: Aufgewachsen an der Ostsee geht sie mittlerweile in Hamburg auf Entdeckungstour. Sie liebt den Hafen, das Wasser und findet in jeder Ecke das Besondere!