That's so Hamburg #3

That's so Hamburg #3Überwintern vor dem Lieblingscafé

Den einstelligen Temperaturen haben wir uns bereits angepasst – jedoch auf die hanseatische Art und Weise: Statt knöchelfrei im Hoodie und mit Fischermütze auf dem Kopf sitzen wir nun eingemummelt in dicken Decken vor unseren Lieblingscafés und trotzen der Kälte. Denn wir lieben unser Hamburg bei jeder Jahreszeit – und eben auch bei Wind und Wetter! 

That's so Hamburg

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt. Keine Frage. Besonders lieben wir all ihre Klischees und kleinen Skurrilitäten. Mit denen räumt Lena hier regelmäßig humorvoll auf – 'cause that's so Hamburg!

Kommt – wir fahren an den Elbstrand!

Hamburg ist einfach immer schön!

Wir bleiben unseren Lieblingscafés treu!

Was dem Schulterblatt das TransMontana ist, ist St. Pauli das kraweel und Winterhude das elbgold: unsere Stammcafés. Bereits am frühen Nachmittag treffen wir uns mit Freunden, um Kaffee oder Aperol zu trinken und die Zeit einfach mal still stehen zu lassen. Wir beobachten das bunte Treiben in unseren Vierteln, treffen zufällig Nachbarn und Freunde, die vorbeilaufen und lassen uns die (nun wirklich) (aller-)letzten Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen. Ja, das können wir Hamburger wirklich gut: Gelassenheit! Und die lassen wir uns auch von eisigen Temperaturen nicht nehmen.

Kommt und genießt die Aussicht.

Das perfekte Wetter für einen herbstlichen Spaziergang.

Von wegen Schietwetter!

Während in Hamburg im letzten Jahr nur knapp 520 Liter Wasser pro Quadratmeter runterkamen, waren es in München rund 950 Liter. Ha! 
(Quelle: Statista)

Bei Kaffeegarten Schuldt verbringen wir die Herbsttage gerne!

Wo sollen wir denn auch sonst hin?

Natürlich mag der ein oder andere Nichthamburger sich nun fragen, wie wir der Kälte trotzen. Wächst einem etwa zwischen Alster und Elbe irgendwann automatisch der Pelz eines echten Seebärens? Nicht ganz, aber in etwa! Was kalte Temperaturen betrifft, haben wir schon eine dicke Haut – oder eben einen guten Kleiderschrank. Doch selbst wenn wir trotz Decke, Parka und zwei paar Socken vor unseren Cafés bibbern, gehen wir nicht nach Hause. Der Hanseat liebt es, zu sehen und gesehen zu werden. Gegen Abend sagen wir uns dann mit einem leichten Schwips vom ganzen Aperol: Endlich mal wieder einen Tag an der frischen Luft gewesen!

Dieser Blick wird nie langweilig!

Hallo du bist schön!

Ganz schön tierisch, was da so am Himmel hängt!

Eine mittelgroße Schönwetterwolke wiegt so viel wie 80 Elefanten.
(Quelle: NEON Unnützes Wissen)

So genießen wir den Herbst.

Immer dem Hafen entgegen!

Genau dafür lieben wir dich, Hamburg!

Wer wären wir denn, wenn wir all' die tollen Möglichkeiten, die unsere Stadt uns bietet, nicht wahrnehmen würden und das nur wegen des Wetters? Sei es das Treiben unserer Viertel zu beobachten, uns an der Elbe den eiskalten Wind um die Nase wehen zu lassen oder Hand in Hand durch den Stadtpark zu spazieren und Blättern und Schnee beim Fallen zuzusehen – wir können nicht anders, wir sind einfach Naturkinder. Und das, weil du Hamburg uns zu ihnen machst!

Unsere Hafengiraffen!

Was gibt es schöneres als warme Sonnenstrahlen an einem kalten Herbsttag?

Geheimtipp Hamburg 

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Lena Müller

Ihre Wohnung in der Schanze könnte Lena niemals hergeben. Wenn sie nicht mit Freunden an den Tresen des Schulterblatts sitzt, dann mit einem Buch im Café. Wie Lena über sich selber sagt, hat sie einen grottigen Filmgeschmack dafür aber einen spitzenmäßigen Musikgeschmack.