Yoga-Gipfel auf der Kennedybrücke

Yoga-Gipfel auf der Kennedybrücke#bridgestohumanity setzt ein Zeichen

Der Gipfel steht vor der Tür und macht unsere Stadt schon ganz nervös. Ein guter Zeitpunkt, um einmal innezuhalten und sich auf das zu besinnen, auf das es wirklich ankommt: nämlich auf uns Menschen – ganz egal woher wir kommen, an was wir glauben oder welches Geschlecht wir haben. Am 7. Juli gibt's genau aus diesem Grund auf der Kennedybrücke eine ganz besondere Yogastunde.

Mit Yoga ein Zeichen setzen

Der G20-Gipfel ist in aller Munde: Das Treffen der 20 wichtigsten Politiker der Welt wird das Geschehen der Welt beeinflussen. Benita und Immanuel Grosser, die Initiatoren von #bridgestohumanity, finden, dass dies ein perfekter Zeitpunkt ist, um Hamburg in den kommenden Tagen von seiner offensten und buntesten Seite zu zeigen. Die beiden Besitzer vom Yogastudio Y8 setzen mit ihrem Projekt ein Zeichen für Diversität, Respekt und Freiheit. 

Brücken verbinden

Welcher Ort würde sich dafür besser eignen als eine Brücke? Schließlich ist sie DAS Sinnbild, um Mauern und Gräben zu überwinden und Menschen miteinander zu verbinden. Und Hamburg ist immerhin die Stadt mit den meisten Brücken Europas.

Genau aus diesem Grund treffen sich am 6. Juli um 7 Uhr alle Yoga-Friends in Hamburg und starten die größte Outdoor-Session der Stadt. Hier ist man nicht dagegen, sondern dafür! Nämlich FÜR mehr Menschlichkeit und Verbundenheit in unserer Welt. Selbstverständlich sind hier auch alle eingeladen! Schnappt euch eure Freunde und macht euch am Donnerstag auf den Weg zur Kennedybrücke.  

Spread the Word und bringt eure Freunde mit!

Was ihr sonst noch braucht? Eine Matte oder Unterlage und ein gelbes Shirt. Wenn alle die gleiche Farbe tragen, gehen sicher nicht nur die Bilder der Politiker, sondern auch die dieser einzigartigen Yoga-Session um die Welt. 

Ihr wollt dabei sein?

Alles, was ihr über den Yoga-Gipfel 2017 wissen müsst

Wann? Do., 6. Juli 7 Uhr
Wo? Kennedybrücke
Wer? Alle, die Bock auf Yoga haben
Was? Bringt eine Yogamatte mit und zieht was Gelbes an

Tinka Rebhan

Aufgewachsen in der Lüneburger Heide ist Tinka seit fünf Jahren "nordish by heart" und das schlägt ziemlich laut für die Schiffe, das Meer und den Hafen. Dabei erkundet Tinka die Stadt besonders gerne mit ihrem Rad und ist dabei immer auf der Suche nach noch unentdeckten Ecken Hamburgs.