Tanzen ohne Eintritt

Tanzen ohne Eintritt7 Bars und Clubs, in denen ihr umsonst feiern könnt

Weihnachten und Silvester haben unseren Kontostand gen null befördert. Davon lassen wir uns aber keinesfalls die Laune vermiesen. Wir wollen tanzen und feiern. Und das am besten kostenlos. Wir kennen sieben coole Schuppen, in denen ihr die ganze Nacht abzappeln könnt, ohne einen Cent dafür zu zahlen. Cheers, auf 2020!

Pooca Bar

In der Pooca gibt's Technobeats all night long. © Geheimtipp Hamburg

Willkommen auf dem Hamburger Berg! © Geheimtipp Hamburg

Die Pooca Bar ist einer der Klassiker unter den kostenlosen Tanzbars. In dem kleinen Club tanzt ihr zu elektronischen Bässen bis die Wolken Lila sind. Naja, zumindest fast. Eher bis zum Sonnenaufgang. Die Tanzbar auf dem Hamburger Berg ist eine beliebte Anlaufstelle für alle Fans der elektronischen Tanzmusik – und das nicht nur, weil sie for free ist, sondern wegen ihrer gut aufgelegten, treibenden Bässe und Beats. Die Pooca ist die perfekte Alternative zu überteuernden Techno-Clubs.

Astra Stube

Lauscht kleinen Konzerten for free

Auch coole DJs gibt's kostenlos in der Astra Stube.

Die Astra Stube ist ein Juwel der Hamburger Musiklandschaft. Zuhause ist sie unter der Sternbrücke, samt ihrer Nachbarn Fundbureau und Waagenbau. In dem kunterbunten Musikzentrum könnt ihr gewissen Bands for free lauschen. Zwar sind das meist noch kleinere Bands, aber seid euch sicher: Die Astra Stube versteht ihr Handwerk, wenn es darum geht aus dem Untergrund das Beste vom Besten für euch herauszuholen. Und wie cool ist es bitte den neuen heißen Scheiß gehört zu haben bevor ihn jeder kennt? Was für Bands in der Astra Stube gilt, gilt übrigens auch für DJs. Umsonst die ganze Nacht zu tanzen – kein Problem!

Le Fonque

Rein mit euch! Party jeden Tag! © Geheimtipp Hamburg

Hach, nachts in der Schanze. © Geheimtipp Hamburg

Dank der Regel "A DJ every night" wird im Le Fonque jede Nacht getanzt – und zwar kostenlos. Egal welcher Wochentag. Von den Platten dröhnt Funk, Soul, Jazz und Disco. Im Erdgeschoss der Juliusstraße 33 wird das DJ-Handwerk noch groß geschrieben: "Only Vinyl – since 1995". Die Liebe zur Musik steht hier im Vordergrund. Und wer hat doch gleich nochmal gesagt, man könne montags oder dienstags nicht feiern gehen? Wir waren es nicht. Also: Cheers, darauf das jeden Tag Party ist!

Donner Bar

Willkommen in der Donner Bar! © Geheimtipp Hamburg

Rockt die Tanzfläche! © Geheimtipp Hamburg

Spritzige Drinks und schweißtreibende HipHop-Beats erwarten euch in der Donner Bar. Wer bei dem Namen stutzig wird: Die Donner Bar hieß mal Kleiner Donner und war einst im Keller des Haus 73 zuhause. Heute ist der Kleine Donner unter neuem Namen in der ehemaligen Bar Rossi beheimatet. Also alles neu, bis auf Coolnessfaktor und HipHop-Credibility. Der kleine Bruder der Donner Bar, das Chief Broady hat das alte Zuhause des Kleinen Donners bezogen, kostet aber Eintritt. Wir finden trotzdem, dass beide Läden einen Besuch unbedingt wert sind.

Haus73

Ein Haus voller Möglichkeiten des Spaßes! © Geheimtipp Hamburg

73 die Primzahl der Vielfältigkeit © Geheimtipp Hamburg

Das Haus73 hat dafür gesorgt, dass die 73 die Primzahl der Vielfältigkeit wird: Café, Bar, Club und Kino in einem Haus. Uns interessiert besonders das Jolly Jumper, die kleine Tanzbar im hinteren Teil des Hauses. Dort erwarten euch Drinks, Musik, ein Kickertisch und eine garantiert volle Tanzfläche. Im Jolly Jumper sind die Abende meist feuchtfröhlich und es springt eigentlich immer eine witzige Anekdote bei raus. Also: Los geht's – ab aufs Schulterblatt!

Pony Bar

Hereinspaziert! © Geheimtipp Hamburg

Macht es euch gemütlich. © Geheimtipp Hamburg

Tagsüber Studentencafé, nachts Kulturzentrum: Willkommen in der Pony Bar! Am Eingang zum Campus der Universität Hamburg befindet sich das gastronomische Allround-Talent. Hier könnt ihr im Sommer nicht nur richtig gut draußen sitzen, sondern euch tagsüber guten Kaffee und sauleckere Snacks schmecken lassen, bevor ihr nachts zu den unterschiedlichsten Musikrichtungen ravt oder beim Kicker-Turnier jubelt. Egal, was euer Herz begehrt: Die Pony Bar ist immer für eine Überraschung gut.

YokoClub

Es lebe der YokoClub!

Ravt zu coolen Beats all night long.

Abseits der überlaufenden Party-Hotspots, liegt der YokoClub in der Innenstadt. Einst hieß der Club Yoko Mono und war im Karoviertel zuhause – naja, bis Yoko Ono, die Witwe von John Lennon, höchstpersönlich den Wirt der Karoviertel-Barinstitution in die Knie zwang. Dann hieß es: neuer Name und neues Zuhause. Tanzen wir eben am Valentinskamp in urban-moderner Atmosphäre zu coolen Beats. Uns doch egal. Es lebe der YokoClub!

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Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Lena Müller

Ihre Wohnung in der Schanze könnte Lena niemals hergeben. Wenn sie nicht mit Freunden an den Tresen des Schulterblatts sitzt, dann mit einem Buch im Café. Wie Lena über sich selber sagt, hat sie einen grottigen Filmgeschmack dafür aber einen spitzenmäßigen Musikgeschmack.