Bei den Göttern des Olymps

Bei den Göttern des OlympsGriechisches Lebensgefühl in Hamburg

Willkommen im Land der Götter - wo der Sommer ewig währt und der Wein immer fließt. Unsere Herzen gehören der Schönheit Athens, den weißblauen Inseln des Mittelmeeres und dem prächtigen Glück, das uns nimmermüde Urlaubsnächte auf Kreta schenkt. Gerade wenn uns der Norden mal wieder besonders fest in seinen Klauen hält, sehnen wir uns nach mediterraner Leichtigkeit und Sonne. In einem dieser Fernwehmomente haben wir uns in Hamburg nach Perlen des griechischen Lebensgefühls umgesehen!

Von Livemusik bis Psimeni Raki

Mediterrane Livemusik trifft auf Eimsbütteler Ausgehatmosphäre: Die Denkbar hat sich wohlpositioniert in der Hamburger Fruchtallee eingenistet und führt dort die lebendigen Welten der griechischen und hamburgischen Trinkkultur zusammen. Mit herrlichen Drinks fläzt ihr euch hier auf die gemütlichen Sofas, die die Wohnkultur des sonnigen Mittelmeerlandes in eure Herzen tragen.

Speisen wie die Götter auf dem Olymp

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Einmal speisen wie die Götter auf dem Olymp: Das Xenios entführt euch mit seiner bestechenden Geselligkeit und entspannten Gastfreundschaft in die fernen Weiten Griechenlandes. Dabei ist die authentische Taverne ganz bescheiden in der Hamburger Osterstraße beheimatet. In warmer Atmosphäre, erzeugt durch die gelben Steinwände und die traditionelle Musik, speist ihr Bifteki und Gyros, Ouzo und Raki. Die Ansage lautet: Hervorragendes Essen und exzellenter Wein, beides selbstverständlich in reichlichen Mengen. Fisch und Fleischgerichte sind die Spezialität des Hauses, doch auch der traditionelle Schafskäse und die bunten Salate haben ihren Weg auf die Speisekarte gefunden. Hebt das Glas und lasst euch verzaubern: Griechenland erwartet euch!

Griechische Tapas und Sommergefühle

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Im Herzen des Grindelviertels verbirgt sich eine echte Oase der griechischen Kultur: Das Pinakas überzeugt uns sofort mit seinen einladenden Außenplätzen, an denen ihr euch an einem der seltenen Hamburger Sommertage niederlassen und von der griechischen Hitze träumen könnt. Die Spezialität des Hauses sind Mesedes – griechische Tapas. Auf kleinen Tellern werden euch frisches Gemüse, Käse, Salatbeilagen, Meeresfrüchte und Fleischspezialitäten dargeboten, die ihr gemeinsam mit Familie und Freunden in großer Runde teilen könnt. Diese vielfältige doch traditionelle Küche füllt die Mägen und lässt die Gesichter erstrahlen. Im Pinakas schmeckt es tatsächlich richtig authentisch. Kali Orexi!

Eine Hommage an den griechischen Genuss

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Eine kleine Taverne am Eppendorfer Weg, die euch vielleicht nach Athen, vielleicht auch auf die griechischen Inseln im Mittelmeer trägt: Das Akropolis ist eine Hommage an den Sommer, an das griechische Lebensgefühl, und an den kompromisslosen Genuss wirklich guten Essens. Hauptakteur der kleinen Gaststätte ist die riesige Speisekarte, die von schmackhaften Klassikern der allerbesten Art erzählt. Die kulinarische Ektase erlebt ihr dank Auberginenmousse, Gyros, Feta und Bifteki; das wunderbare Assortiment an Köstlichkeiten verputzt ihr in schlichtem Ambiente und unaufgeregter Atmosphäre. Wir sind uns sicher: Diese Topadresse in Hamburgs Westen wird euch vom Hocker hauen.

Auf die Lebensfreude & Unbeschwertheit

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Let’s get groovin! Wir wissen ja nicht, wie es euch geht, aber uns erscheint die Mittelmeerkultur um einiges lebensfroher und unbeschwerter als die hanseatische Reserviertheit, die hier bei uns im Norden so verbreitet ist. So sehr wir Hamburg auch lieben, manchmal sehnen wir uns ganz einfach nach einem Hauch mehr Leidenschaft in unserem Leben. Da kommt der traditionelle griechische Tanz, der mehrmals wöchentlich die Eppendorfer Tarpenbekstraße zum Beben bringt, wie gelegen. Dimitris Barbaroussis ist in Naoussa aufgewachsen und möchte die facettenreiche Kultur seiner Heimat mit uns in Hamburg teilen. In seinen Kursen lernt ihr unter anderem auch den berühmten Syrtaki, der selbst den grimmigsten Tanzmuffel auf die Bühne holen würde. Tanzschuhe an und los geht’s!

In Stadtparknähe auf Wolke 7

© Kalliopea

© Kalliopea

© Kalliopea

Das Speisen in geselliger Runde ist in Griechenland eine uralte Tradition – Essen verbindet, verwöhnt die Seele und schmeckt in authentischen Ouzeris wie dem Kalliopea auch einfach wahnsinnig lecker. Die charakteristische Taverne serviert in unmittelbarer Stadtpark-Nähe eine riesige Vielfalt an landesüblichen Speisen, die ihr euch individuell zu einem köstlichen Festmahl zusammenstellen könnt. Dabei legt das Kalliopea besonderen Wert auf biologisch angebaute und gesunde Kost, die nicht nur gut mundet, sondern auch dem Körper etwas Gutes tut. Spezialität der Küche sind klassische Fisch-und Fleischgerichte; Calamares, Lamm und Tigania werden am allerbesten in großer Runde verputzt. Wir sind verliebt und in Gedanken bereits auf Wolke 7 des Genusshimmels. Ein Hoch auf Griechenland!

Griechische Küche der Spitzenklasse

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Griechische Gerichte mit allerhöchstem Anspruch und ein Restaurant der Spitzenklasse, das es in Hamburg so noch nicht gibt: Das Konzept ist eigentlich ganz simpel – The Greek ist etwas völlig Neues. Spitzenkoch Sotiris Evangelou hat in unmittelbarer Elbnähe eine Speisekarte ausgetüftelt, die eure Münder und Mägen verzaubern wird. Von edlem Souvlaki in Honig-Rosmarin-Marinade bis hin zu Pastitsio mit Beefhack und Trüffelbechamel lässt das Assortiment an Köstlichkeiten keinerlei Wünsche offen. Einzig den Imbiss Klassiker der griechischen Küche werdet ihr hier vergeblich suchen – denn obwohl Gyros vielleicht das beste Fast-Food der Welt ist, ist es eben Fastfood. The Greek will höher hinaus und rundet euer Edeldinner deshalb lieber mit 87 ausschließlich griechischen Weinen und 20 verschiedenen Ouzo-Sorten ab.

Ein Festmahl für Zuhause

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Wer lieber Zuhause als im trubeligen Restaurant speist, der hat mit dem Meteora eine perfekte Anlaufstelle für seine griechischen Festmahlvorbereitungen gefunden. Im hohen Nordosten der Stadt, etwas versteckt gelegen im Rahlstedter Industriegebiet, verbirgt sich eine wahre Fundgrube für günstige, mediterrane Feinkostartikel. Von guten Weinen über Ouzo bis hin zu hochwertigen Ölen und Honigen aus Kreta findet ihr im Meteora alles, was das griechische Herz begehrt. Einst war das Ladengeschäft ausschließlich für In-und Export bestimmt, heute habt ihr glücklicherweise die Möglichkeit, hier selbst das ein oder andere Schnäppchen abzustauben. Das klingt doch nach einem richtigen Geheimtipp.

Der griechische Genusshafen der Schanze

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Ein weiterer Stern am Himmel der griechischen Genusshäfen der Stadt: Das Mam importiert all seine wunderbaren Zutaten – Schafskäse, Pita und Oliven – direkt vom sonnigen Mittelmeer. Am trubeligen Schulterblatt gelegen, vermischt die kleine Lokalität hippe Szeneatmosphäre mit griechischer Authentizität. Von Gyros bis hin zu Suvlaki und Bifteki findet ihr hier allem voran mediterranes Fastfood – frisch, einfach und wahnsinnig lecker. Doch auch die üppigen Salate und raffinierten Tagesgerichte lassen sich sehen und werden am allerbesten an den buntgemusterten Tischen in heller, einladender Atmosphäre verspeist. Das Beste: nach dem Festmahl könnt ihr wohlgesättigt und Sonne suchend durch die Schanze bummeln und ein wenig Sommergefühle tanken.

Die Sprache der Götter

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Wer sein Herz nach all den Food Eskapaden und Musikekstasen nun endgültig und unsterblich an unser geliebtes Land am Mittelmeer verloren hat, für den ist die Zeit gekommen, einen Schritt weiter, nach vorne, Richtung Süden zu gehen: und zwar mit einem Sprachkurs zum Griechisch lernen! Die Griechische Gemeinde in Hamburg versammelt sich einmal wöchentlich in gemütlicher, kleiner Runde um die Sprache der Götter an die interessierten Seelen unter euch weiterzugeben. Auch wenn ihr noch keinerlei Idee davon habt, wie sich griechisch anhört, ganz zu schweigen von spricht, seid ihr in Eimsbüttel hervorragend aufgehoben. Und wer weiß, vielleicht lernt ihr hier ja sogar den ein oder anderen Gefährten kennen, mit dem ihr euren Griechenland Enthusiasmus teilen könnt. Auf geht’s!

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden. 

Tabitha Wedemann

Nachdem Tabitha die letzten sieben Monate durch die Weltgeschichte gereist ist, hat sie jetzt ihren Weg zurück nach Hamburg gefunden, um ihrer Leidenschaft fürs Schreiben nachzugehen. Wenn sie nicht gerade in Cafés sitzt, Gedichte verfasst oder über Festivals tanzt, erkundet sie am liebsten all die besonderen Ecken ihrer Heimatstadt!