Chickpeace

ChickpeaceCatering aus Syrien, Eritrea & Afghanistan

Unser Herz schlägt Falafel, Hummus & Co. – wir lieben die arabisch-afrikanische Küche! Ganz besonders die Leckereien von Chickpeace, denn hinter dem Catering-Service aus Altona steckt auch noch ein richtig gutes Konzept: Geflüchtete Frauen aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, Somalia und dem Irak beliefern Veranstaltungen aus ganz Hamburg und bekommen damit ein Stück Integration und eine Job-Perspektive.

Das Chickpeace-Team © Elissavet Patrikiou

Wie alles begann

Die Geschichte von Chickpeace begann 2015 bei den sogenannten "Buffetbegegnungen". Geflüchtete Frauen kochten zusammen mit Hamburgerinnen, kamen ins Gespräch und wurden ein Jahr später eingeladen, die Vorspeisen für ein Fest zu liefern. Dieses erste Catering war ein voller Erfolg – und die Idee für das nachhaltige Social Business Chickpeace geboren.

Geflüchtete Frauen aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, Somalia und dem Irak bereiten Gerichte aus ihrer Heimat zu, stemmen Einkauf, Deko, Kochen und Auslieferung komplett eigenverantwortlich und treffen bei den Events gleich noch neue Leute. Sich gegenseitig kennenlernen, neugierige Fragen stellen, Rezepte erfragen und die Sprache ausprobieren ist bei Chickpeace ausdrücklich erwünscht!

Chicks + Peace = Chickpeace

Chickpeace setzt sich aus den Worten Chicks (selbstbewusste Frauen) und Peace (Frieden) zusammen, denn das ist der Kerngedanke des Social Business: Menschen aus allen Kulturen begegnen sich beim Kochen und Essen in friedlicher Atmosphäre. Gegründet wurde Chickpeace von Manuela Maurer, die für ihre Idee sogar mit dem Gastro-Gründerpreis 2017 ausgezeichnet wurde. Absolut verdient – wir finden Chickpeace wirklich eine super Sache!

Catering von Chickpeace

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Ihr wollt euer nächstes Event von Chickpeace beliefern lassen? Super – das Team freut sich schon auf euren Auftrag!

Titelbild: Unsplash
Collage oben: Robert Rohde
Collage unten: Oliver Schwarzwald, Chickpeace

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Anna Paulina Graf

Anna ist unsere kleine Schwäbin. Und das hört man auch, denn selbst nach fast fünf Jahren in Hamburg kann sie noch kein Hochdeutsch. Mit jeder Menge Gratis-Ausflugstipps, ihrem Fahrrad und ganz viel Entdeckerdrang zeigt sie ihren Freunden die Stadt – und jetzt auch euch.