#hotelsforhomeless

#hotelsforhomelessWie StrassenBLUES Obdachlosen ein Zuhause geben will

Hamburg bleibt zuhause. Doch was, wenn man gar kein Zuhause hat? Der Verein StrassenBLUES engagiert sich für Obdachlose in Hamburg und sprüht nur so vor Ideen und Lösungsansätzen, auch in Zeiten von Corona. Aktuell arbeiten sie daran, Obdachlose in leerstehenden Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen unterzubringen – und ihr könnt dabei helfen! Die Bitte der Obdachlosen: #letmebesafe!

Starke Aktion, StrassenBLUES!

Jedem Obdachlosen ein Hotelzimmer

In Berlin, Mainz und Frankfurt wurden bereits viele Obdachlose in leerstehenden Hotels und Jugendherbergen untergebracht. Und was die können, können wir in der Hansestadt doch auch, oder? Deshalb will StrassenBLUES die Kommunen und Sozialbehörden nun zum schnellen und unbürokratischen Handeln bewegen – damit möglichst viele Menschen ganz schnell ein Dach über dem Kopf bekommen und zuhause bleiben können so wie wir alle auch. Neben finanziellen Mitteln braucht es auch Sozialarbeiter und Ärzte vor Ort, die sich um die medizinische Versorgung der Obdachlosen kümmern.

Ihr wollt euch daran beteiligen und die Aktion unterstützen? Hier entlang!

StrassenBLUES

Der Verein für Obdachlosenhilfe

StrassenBLUES sammelt Ideen und Lösungsansätze für Obdachlose – vom gemeinsamem Geburtstag feiern bis hin zur praktischen Hilfe-App. Auch in der Corona-Zeit wollen sie für Menschen, die kein Zuhause haben, da sein. Zum Beispiel mit diesen Aktionen:

StrassenSPENDE
Der Vereint sammelt via betterplace.org Spenden und verteilt 20-Euro-Geldscheine an Obdachlose in Hamburg, insgesamt bereits weit über 10.000 Euro.

StrassenSUPPE
Zusammen mit TV-Koch Tarik Rose vom Restaurant Engel und den Lastenrädern von recyclehero werden warme Suppen, Brötchen von der Bäckerei Junge und Corona-Info-Zeitschriften in fünf Sprachen an Obdachlose ausgeliefert.

Helft mit!

David Diwiak / StrassenBLUES e.V.

Dieser Beitrag ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Anna Paulina Graf

Anna ist unsere kleine Schwäbin. Und das hört man auch, denn selbst nach fast fünf Jahren in Hamburg kann sie noch kein Hochdeutsch. Mit jeder Menge Gratis-Ausflugstipps, ihrem Fahrrad und ganz viel Entdeckerdrang zeigt sie ihren Freunden die Stadt – und jetzt auch euch.